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		<title>Auf dem World Economic Forum on Latin America in Mexico</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogsuser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet das siebte, so genannte World Economic Forum on Latin America in Puerto Vallarta, Mexiko statt. Die Konferenz steht dieses Jahr unter dem Motto Regional Transformation in a New Global Context. Dieses Mal sollen sogar Rekordbesucherzahlen verzeichnet werden. Die Redner sind etwa 900 regionale sowie globale Vorsitzende verschiedener Unternehmen oder Organisationen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="World Economic Forum" src="http://www.firstnews.com.mx/wp-content/uploads/2012/04/world-economic-forum.jpg" alt="World Economic Forum" width="250" height="170" />In diesem Jahr findet das siebte, so genannte <em>World Economic Forum on Latin America </em>in Puerto Vallarta, Mexiko statt. Die Konferenz steht dieses Jahr unter dem Motto <em>Regional Transformation in a New Global Context</em>. Dieses Mal sollen sogar Rekordbesucherzahlen verzeichnet werden. Die Redner sind etwa 900 regionale sowie globale Vorsitzende verschiedener Unternehmen oder Organisationen aus sage und schreibe siebzig Nationen.</p>
<p><span id="more-274"></span></p>
<p>Der Event wird durch die mexikanische Regierung voll und ganz unterstützt. Als Gäste sind außerdem Schlüsselfiguren geladen, die führende Positionen in den Bereichen Regierung, Industrie, Gesellschaft sowie Bildung bekleiden. Es wird über Zukunftslösungen gesprochen, die dazu beitragen das regionale Wachstum anzutreiben sowie das globale Potential einzelner Regionen zu fördern.</p>
<h2>Argentinien und Spanien</h2>
<p>Das Weltwirtschaftsforum Lateinamerika wird jedoch durch einen Streit der Länder Argentinien und Spanien etwas gestört. Der Grund: Argentinien will die Tochterfirma YPF des Ölkonzerns Repsol, der in Spanien seinen Firmensitz bezieht, verstaatlichen. Das Land Spanien ist darüber natürlich nicht sehr erfreut.</p>
<p>Diese Entscheidung beeinflusst die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern nachhaltig, womit auch spanische Investitionen ausgesetzt werden könnten. Diese Einschnitte würden jedoch nicht nur den Verursacher betreffen, sondern sich auch auf Lateinamerika im Allgemeinen auswirken.</p>
<p>Die Region ist jedoch auf einen anhaltenden Kapitalfluss angewiesen, da ausländische Unternehmen die Wirtschaft vieler lateinamerikanischer Länder stützen. Es wurde den Firmen ausdrücklich versichert, dass die geplante Verstaatlichung von Seiten Argentiniens ein Einzelfall sei und ausländische Investoren und Unternehmen weiterhin frei agieren könnten, damit ein freier Handel garantiert werden kann.</p>
<p>Dieser Vorfall ist natürlich ein eher holpriger Start in das Weltwirtschaftsforum Lateinamerika, da hier eigentlich wichtige sowie erfreuliche Themen vorgestellt sowie diskutiert werden sollen. Andere Probleme, die thematisiert wurden, waren beispielsweise die zunehmenden Einkommensunterschiede, die aufgrund von mangelnder Bildung zu einem großen wirtschaftlichen Problem werden. Es besteht jedoch der Grundkonsens, dass alle Bevölkerungsschichten von wirtschaftlichen Erfolgen profitieren sollten.</p>
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		<title>Lateinamerika und Amazonien – Der Amazonas erobert das Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogsuser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazonas-Portal seit Dezember 2011 online Seit Dezember gibt es auf dem Gebiet des World Wide Web einen neuen Höhepunkt zu bestaunen. Das Amazonasportal hat sprichwörtlich die Pforten geöffnet und lässt all seine Besucher in packende Berichte und beeindruckende Foto- und Videobeiträge rund um das erst vor kurzer Zeit zum Weltwunder der Natur gewählte Amazonasgebiet abtauchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Amazonas-Portal  seit Dezember 2011 online</h4>
<p><img src="http://www.firstnews.com.mx/wp-content/uploads/2011/12/amazonas-portal.jpg" alt="" title="amazonas-portal" width="250" height="187" class="alignright size-full wp-image-208" />Seit Dezember gibt es auf dem Gebiet des World Wide Web einen neuen Höhepunkt zu bestaunen. Das Amazonasportal hat sprichwörtlich die Pforten geöffnet und lässt all seine Besucher in packende Berichte und beeindruckende Foto- und Videobeiträge rund um das erst vor kurzer Zeit zum Weltwunder <span id="more-190"></span> der Natur gewählte Amazonasgebiet abtauchen.</p>
<p>Neben der Vorstellung der einzelnen angrenzenden Staaten des Amazonas werden dessen verschiedenste Tier- und Pflanzenarten beschrieben, Berichte über die dort lebenden Menschen und ihre Bräuche gezeigt sowie Besonderheiten und andere wissenswerte Informationen<br/>zur Verfügung gestellt.</p>
<h4>Zwei Initiatoren mit Herzblut</h4>
<p>Der Schweizer Initiator Marco Svalduz, ist in erster Linie durch seine sehr erfolgreiche Brasilien-Seite „sabiá brasilinfo“ bekannt und hatte seit Langem die Idee, auch für das Amazonasgebiet ein derartiges Informationsportal in die Wege zu leiten. Zur Unterstützung holte er sich mit Dietmar Lang einen fähigen Partner ins Boot, welcher bereits seit der Jahrtausendwende in Lateinamerika zu Hause ist und seit einigen Jahren als freier Redakteur unter anderem auch für „sabiá brasilinfo“ arbeitet.</p>
<p>Beide haben sich das hohe Ziel gesteckt, den lateinamerikanischen Subkontinent und das Gebiet des Amazonas so umfangreich wie möglich darzustellen und dabei nicht nur die schönen Dinge sondern auch die negativen Facetten der gesamten Region zu beleuchten, was auch die enge Verbundenheit Beider in Bezug auf Amazonien widerspiegelt. Das wird durch die Aussage: „Die Amazonasregion ist so gewaltig in seiner Vielfalt und seinen Dimensionen, dass man es nicht so nebenbei abhandeln kann…“ von Dieter Lang noch einmal unterstrichen.</p>
<h4>Internet – Medium, um Massen zu erreichen</h4>
<p>Die beiden Hauptverantwortlichen des Portals sehen das Internet als ein perfektes Medium für die Verbreitung von Informationen, weil damit jeder Mensch, egal auf welchem Teil des Globus er sich gerade befindet, an der Schönheit und Einmaligkeit der Amazonasregion teilhaben kann.</p>
<p>Lang und Svalduz legen mit ihren unzähligen Beiträgen das Hauptaugenmerk vorrangig auf aktuelle Probleme, wie die Abholzung des Regenwaldes oder den Umweltschutz. Sie wollen den Rest der Welt darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, solche Gebiete mit aller Kraft zu erhalten und dessen Lebewesen zu schützen.</p>
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		<title>33. Internationale Konferenz der Datenschutzbeauftragten in Mexico-Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blogsuser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Datenschutz im globalen Zeitalter“ Den meisten Nutzern von Computer ist bekannt, dass eine Verbindung zum Internet nur mittels einer IP-Adresse möglich ist. Diese dient dazu, das jeweilige Endgerät eindeutig zu adressieren und damit erreichbar zu machen. Dafür wurde als technische Grundlage im Jahre 1981 mit IPv4 die vierte Version des Internetprotokolls eingeführt. Durch die Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Datenschutz im globalen Zeitalter“</h4>
<p>Den meisten Nutzern von Computer ist bekannt, dass eine Verbindung zum Internet nur mittels einer IP-Adresse möglich ist. Diese dient dazu, das jeweilige Endgerät eindeutig zu adressieren und damit erreichbar zu machen. Dafür wurde als technische Grundlage im Jahre 1981 mit IPv4 die vierte Version <span id="more-183"></span> des Internetprotokolls eingeführt. Durch die Verwendung von 32-Bit-Adressen können mit diesem Standard bis zum heutigen Zeitpunkt weltweit maximal 4.294.967.296 eindeutige IP-Adressen genutzt werden.</p>
<p>Aufgrund der rasanten Verbreitung des Internet in den letzten Jahren, sind jedoch nur noch wenige Adressbereiche verfügbar. Deshalb gibt es inoffiziell bereits seit 1998 das neue Protokoll IPv6. Mit diesem Standard kann nun ein Adressraum von 128 Bit abgedeckt werden, was viel mehr Möglichkeiten und damit verbundene Freiheiten mit sich bringt. Neben den Vorteilen bzw. Neuerungen hat der neue Standard jedoch noch einige negative Eigenschaften, die ohne entsprechende Beachtung zu erheblichen Sicherheitslücken in Bezug auf den Datenschutz führen können.</p>
<h4>Gemeinsam Lösungen finden</h4>
<p><img src="http://www.firstnews.com.mx/wp-content/uploads/2011/12/mexico-city.jpg" alt="" title="mexico-city" width="260" height="173" class="alignleft size-full wp-image-218" />Auf der 33. Internationalen Konferenz der Datenschutzbeauftragten in Mexico-Stadt (Foto) tagten vom 2. bis 3. November 2011 Experten aus aller Welt unter dem Slogan „Datenschutz im globalen Zeitalter“ zum Kernthema der Einführung des IPv6. Vor allem die Tatsache, dass durch die zunehmende Vergabe von statischen IPv6-Adressen die dauerhafte eindeutige Identifizierung und das Erforschen des Nutzerverhaltens erleichtert wird, ist in den Augen der Verantwortlichen ein großes Sicherheitsrisiko.</p>
<p>Mit dabei war auch der Bundesbeauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar, welcher zusammen mit Vertretern aus Belgien, Kanada, dem vereinigten Königreich und Mexico einen gemeinsamen Beschluss verabschiedete. Ein Punkt dieses Abkommens ist, dass den Verbrauchern die Nutzung  von dynamischen temporären Adressen auch bei IPv6 erhalten bleibt.  Des Weiteren setzt man sich für die zunehmende Verschlüsselung von Standortinformationen auf mobilen Endgeräten, wie Smartphones oder Tablet-PCs ein.</p>
<h4>Fortschritt des Internet-Protokolls</h4>
<p>Der IP-Standard bringt aber neben seinen nicht von der Hand zu weisenden Nachteilen auch einige Vorteile mit sich. So ist es beispielsweise möglich, beim Wechsel des Internetproviders seine persönliche IP-Adresse zu behalten oder selbst zu bestimmten, an welchem Ort und über welchen Provider man sich den Zugang zum Internet herstellten möchte.</p>
<p>Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist der Zugriff auf private Daten auf dem heimischen Rechner. In Verbindung mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen kann der Zugang zu gespeicherten Informationen von jedem Ort der Welt aus ermöglicht werden, ohne dabei fremden Usern Einblick in private Daten zu gewähren. Man darf also gespannt sein, in welche Dimensionen sich die Nutzung des Internet über IPv6 in Zukunft entwickeln wird. </p>
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